BIM


Einfach BIM. Nutzen von BIM im Gebäudebestand - unsere Veranstaltung im Rahmen der BIMWEEKS Bayern

Rückblick

Einfach BIM. Nutzen von BIM im Gebäudebestand
„BIM zum Anfassen“
Anhand von Praxislösungen gibt die Veranstaltung Einsicht in Lösungen, Konzepte und Vorteile für den Digitalen Gebäudebetrieb.
In einem Impulsvortrag von ca. 20 min Länge wird die Erstellung eines Digitalen Zwillings, Aufwand und Technologie-Anforderungen aufgezeigt.
In der Veranstaltung können mit dem eigenen Mobil-Telefon die Daten dazu abgerufen und mit der Realität verglichen werden.
Der anschließende Workshop erarbeitet den Nutzen von BIM-Modellen (Open / Closed BIM) in der Praxis.
Immobilienverwalter und -betreiber profitieren von dieser Veranstaltung.

Die Veranstaltung hat am 09.10.2019 in der Bäckergasse 23 in Augsburg stattgefunden. Wir haben uns über das große Interesse gefreut.


BIM steht als Akronym für Building Information Modeling.
Wir fassen diese Technologie so auf, dass wir zum Nutzen unserer Kunden Daten mit Gebäudemodellen verknüpfen.

Gebäudemodell im Ausarbeitungsgrad (Level of Development) LOD 300

Wir nehmen Ihren Gebäudebestand als Digitalmodell auf. Wahlweise erfassen wir Ihr Objekt nach Geodaten, durch Planmodellierung oder mittels Aufmaß vor Ort. Das geht bis hin zum verformungsgerechten Aufmaß mittels Punktwolkevermessung.

Wir bringen Ihre Informationen [z.B. vorhandene Pläne] an eine zentral navigierbare Stelle. Das können Bestandsinformationen, Messdaten oder Wartungszyklen von Maschinen und Anlagenteilen sein.
Dabei berücksichtigen wir den Detaillierungsgrad der Information, wie es der Kunde zur Steigerung der Effizienz benötigt.
Wir stellen Wartungsintervalle fest und visualisieren den Bedarf bzw. Aufwand. Wir organisieren datengestützt und ausführungspraktisch Maßnahmen zur Instandhaltung und Instandsetzung.
Wir stellen dem Kunden auf Wunsch auch ohne zusätzlichen IT-Aufwand alle Informationen bereit.
Die Aufbereitungsformen werden nach Kundenanforderung zusammengestellt und geliefert.
Der Kunde (und nicht ein CAD-Hersteller) bestimmt, wie viele und welche Daten benötigt werden.